Fischerdörfer, die Seele Japans

13 Fischerdörfer zwischen Funaya-Häusern, Wasserstrassen und Fischmärkten: eine persönliche Übersicht durch Japans ursprüngliche Seite.

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Fischerdörfer, die Seele Japans

Weit weg von Tokio und Kyoto zeigt sich eine ganz andere Seite Japans, in kleinen Fischerdörfern, die nach ihrem eigenen Rhythmus leben. Ich bin durch mehrere abgelegene Dörfer am Meer gereist, von den nördlichen Küsten Hokkaidos bis in die südlichen Buchten von Kyushu, und jedes hat bei mir einen ganz eigenen Eindruck hinterlassen.

Manche Orte liegen an Wasserstrassen, an denen Häuser und Boote eine Symbiose bilden. Andere bewahren die Spuren früherer Handelswege oder religiöser Verfolgung. Wieder andere erzählen von neu erfundenen Herbergen, von Winden, gegen die man sich mit hohen Bambuszäunen schützt, oder von Thunfischauktionen abseits der Masse. Anime-Regisseure liessen sich an diesen Orten ebenso inspirieren wie Pilger, die auf Passwegen durch diese Fischerdörfer zogen.

13 Fischerdörfer, die ich alle persönlich besucht habe, habe ich übersichtlich zusammengetragen. Was sie trotz ihrer Vielfalt verbindet, ist die Art, wie sie das ursprüngliche Japan repräsentieren – weit weg von den Metropolen.

Dreizehn Orte, ein Rhythmus