Kyotos berühmte Teefelder

Die Präfektur Kyoto ist berühmt für ihren Grüntee. Ihr Hauptanbaugebiet liegt in einem kleinen Dorf, verborgen zwischen sanften Hügeln.

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Kyotos berühmte Teefelder

Eine halbe Stunde Autofahrt über eine schmale Bergstrasse führt in ein Dorf nahe Kyoto, das zwischen sanften Hügeln eingebettet ist. Die Geschichte des japanischen Teeanbaus reicht hierher zurück. Im 13. Jahrhundert wurde in einem Tempel des Dorfes erstmals der aus China stammende Grüntee kultiviert. Von dort breitete sich der Anbau zunächst in die umliegende Region aus, später über das ganze Land.

Heute sind die Hügel von unzähligen langen Teesträuchern gesäumt. An manchen Tagen liegen schwarze Abdeckungen über den Pflanzen. Sie schützen die Blätter vor der Sonne und bewahren so den süsslichen Geschmack des Grüntees. Je nach Sorte unterscheiden sich Dauer und Art der Abdeckung. Es ist eine Landschaft, die einem einzigen, immer gleichen Zweck folgt. Tee wachsen zu lassen, Jahr für Jahr, Ernte für Ernte.

Die Heimat des japanischen Grüntees

janinjapan.ch