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Wenn eine Universität Kinki heisst
Der Begriff «Kinki» beschreibt in Japan die Grossregion Osaka, Kyoto, Kobe und Nara. Auf Englisch hat «kinky» jedoch eine schlüpfrige Bedeutung. Für die Universität Kinki wurde dies zum Problem.
Unter diesem Schlagwort finden Sie Neuigkeiten und wissenswerte Geschichten über das Reiseland Japan und seine Gesellschaft und Kultur im Allgemeinen.
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Der Begriff «Kinki» beschreibt in Japan die Grossregion Osaka, Kyoto, Kobe und Nara. Auf Englisch hat «kinky» jedoch eine schlüpfrige Bedeutung. Für die Universität Kinki wurde dies zum Problem.
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Ein ehemaliger Rettungsarbeiter hat den Arbeitsalltag in der Atomruine in Manga-Form gepackt. Der ungewöhnlich detaillierte Einblick hat das Werk zu einem Überraschungserfolg in Japan werden lassen.
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Seit vier Jahren nehmen die Razzien in japanischen Clubs in Osaka und Tokio zu. Viele mussten schliessen. Die Behörden greifen dabei auf ein Gesetz von 1948 zurück, das das Tanzen nach 1 Uhr untersagt.
Dokumentarfilm
Das Dorf Nagoro stirbt aus. Eine Bewohnerinnen hat ein ungewöhnliches Mittel gegen die Einsamkeit gefunden: Sie fertigt lebensgrosse Puppen, die an die Stelle der Verstorbenen und Weggezogenen treten.
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Der 1989 verstorbene Osamu Tezuka (Astro Boy, Black Jack) ist der Vater der Manga-Kultur. Sein Produktionsstudio und ein Google-Projekt ermöglichen nun einen multimedialen Einblick in seine einmalige Karriere.
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Japan zählt unzählige Gedenk- und Feiertage. Auch aus dem 11. März möchten einige Politiker einen offiziellen Gedenktag machen, um an die Katastrophe vor drei Jahren zu erinnern. Das gefällt nicht allen.
Anime
Die Erfolgs-Animeserie «Sore ike! Anpanman» hat sich zu einem Milliardengeschäft entwickelt. Auch zwei Männer aus Osaka haben finanziell davon profitiert, ohne das die Produktionsfirma davon wusste.
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1964 wurde zwischen Tokio und Osaka die erste Hochgeschwindigkeitsstrecke eröffnet. Die Fahrzeit hat sich inzwischen auf 145 Minuten reduziert. Ab 2015 soll es noch schneller gehen.
Mit «Surviving the Tsunami» ist Kyoko Miyake eine einzigartige Doku über die Direktbetroffenen der Sperrzonenstadt Namie und deren einstigen nuklearen Traum gelungen. Asienspiegel hat mir ihr gesprochen.
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In Japan verbringt die Familie Weihnachten im Fastfood-Restaurant. Andere nutzen den Feiertag für ein romantisches Abendessen. Doch für nicht wenige sind es einsame Tage, sogenannte «Kuribocchi».
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Erdbeben und Tsunami sind für die japanischen Atomkraftwerke die grösste Gefahr. Dabei geht gerne vergessen, dass Japan ein Land der Vulkane ist. Ein Ausbruch könnte auch ein AKW gefährden.
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Offiziell verfolgt Japan die Politik, allen Evakuierten der Sperrzone dereinst eine Rückkehr zu ermöglichen. Das Prinzip Hoffnung verliert jedoch seine Wirkung. Ein Regierungspolitiker wagt nun den Tabubruch.