Kyoto
Die letzten Geishas
Geishas werden in Japan immer weniger. Im Tokioter Traditionsviertel Akasaka gibt es nur noch 23. Fast drei Jahrzehnte wurde hier keine Geisha mehr ausgebildet. Doch nun schöpft man wieder Hoffnung.
Japan besticht durch seinen Reichtum an zeitlosen Traditionen, die trotz rasanter Modernisierung bewahrt werden. Die Teezeremonie, saisonale Feste, kunstvolle Gärten, das Kunsthandwerk wie Keramik, Seidenweberei, Lackkunst (Urushi) oder Schmiedekunst sind Beispiele dafür. Traditionelle Künste wie Noh, Kabuki oder Sumo geniessen grosse Wertschätzung. So verwundert es nicht, dass in Europa fast jede Ausstellung zum Thema Japan den Titel «Zwischen Tradition und Moderne» trägt.
Kyoto
Geishas werden in Japan immer weniger. Im Tokioter Traditionsviertel Akasaka gibt es nur noch 23. Fast drei Jahrzehnte wurde hier keine Geisha mehr ausgebildet. Doch nun schöpft man wieder Hoffnung.
Wirtschaft
In Kyoto gibt es so viel Traditionsunternehmen wie in keiner anderen japanischen Stadt. Ein Forschungsprojekt sucht nach den Gründen des Erfolgs.
Festival
Ganz nach shintoistischer Tradition zelebrieren ein paar Kleinstädte in Japan die Genitalien. Dabei fehlt es an nichts.