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Der aufgebrochene Meeresboden
Das Megabeben vom 11. März hat deutliche Spuren in den Tiefen des Meeres hinterlassen. Ein japanisches Forschungsteam hat Aufnahmen davon gemacht.
Naturkatastrophen wie Erdbeben, Taifune, Vulkanausbrüche, Tsunamis, Starkregen, extreme Hitzetage und Erdrutsche sind eine Konstante in Japan. Sie sind ständige Gefahren, die Leben und Infrastruktur bedrohen. Das Land hat jedoch fortschrittliche Technologien und Alarmsysteme entwickelt, um die Auswirkungen solcher Ereignisse zu minimieren und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. Zudem gibt es wohl kein anderes Land, das über eine derart erdbebensichere Infrastruktur verfügt.
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Das Megabeben vom 11. März hat deutliche Spuren in den Tiefen des Meeres hinterlassen. Ein japanisches Forschungsteam hat Aufnahmen davon gemacht.
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Ein einziger Baum des berühmten Kiefernwaldes von Rikuzentakata hatte den Tsunami überlebt. Er wurde zum Symbol der Hoffnung. Doch nun gibt es auch für ihn keine Rettung mehr.
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Ein Vulkanausbruch im Juli 2000 zwang die Bevölkerung der japanischen Insel Miyakejima zur Evakuierung. 11 Jahre später geben die Behörden grünes Licht für die vollständige Wiederansiedelung.
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Jedes Jahr verursachen Taifune in Japan Schäden in Millionenhöhe. Eine japanische Firma hat eine Idee entwickelt, wie man den Sturm auf dem Meer abschwächen kann.