Erdbeben
Die Zeit nach dem Erdbeben
Vor einem Monat kam es zu den zwei grossen Erdbeben in Kumamoto auf der Südinsel Kyushu. Die Region wird noch längere Zeit mit den Folgen beschäftigt sein. So sieht die Situation heute aus.
Naturkatastrophen wie Erdbeben, Taifune, Vulkanausbrüche, Tsunamis, Starkregen, extreme Hitzetage und Erdrutsche sind eine Konstante in Japan. Sie sind ständige Gefahren, die Leben und Infrastruktur bedrohen. Das Land hat jedoch fortschrittliche Technologien und Alarmsysteme entwickelt, um die Auswirkungen solcher Ereignisse zu minimieren und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. Zudem gibt es wohl kein anderes Land, das über eine derart erdbebensichere Infrastruktur verfügt.
Erdbeben
Vor einem Monat kam es zu den zwei grossen Erdbeben in Kumamoto auf der Südinsel Kyushu. Die Region wird noch längere Zeit mit den Folgen beschäftigt sein. So sieht die Situation heute aus.
Erdbeben
Der Suizenji-Garten ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten in Kumamoto. Durch das grosse Erdbeben ist der grosse, natürliche Teich der Anlage nun aber fast vollständig ausgetrocknet.
Burg
Die Burg von Kumamoto ist nicht das einzige nationale Kulturgut, das bei den Beben zu Schaden gekommen ist. Noch kommt die Region nicht zur Ruhe. In nur wenigen Tagen kam es schon zu über 500 Nachbeben.
Burg
Das erste Beben führte bereits zu Schäden bei der Kumamoto-Burg. Das zweite starke Beben hat nun zwei historische Türme zerstört. Bei einem weiteren Gebäude hängt alles von einer brüchigen Steinsäule ab.
Erdbeben
Einen Tag nach dem grossen Erdbeben kam es zu einem noch stärkeren Beben und unzähligen Nachbeben in Kumamoto und der weiteren Umgebung. Weitere schwere Schäden und Tote sind die Folge.
Tokyo
Das gestrige Erdbeben von Kumamoto war seit 1995 das vierte Beben der Stärke 7 – die höchste Stufe auf der japanischen Skala. Wie man in solchen Situationen zu reagieren hat, darüber informiert ein hilfreicher Ratgeber.
Erdbeben
In Kumamoto kam es am 14. April zu einem heftigen Erdbeben der Stärke 6,5 – das stärkste seit 2011. Zahlreiche Sachschäden, über 1000 Verletzte und mindestens 9 Tote war die traurige Bilanz nach dem ersten Tag.
Insel
Auf der kleinen Insel Kuchinoerabu ist es zu einem Vulkanausbruch gekommen. Erstmals wurde die höchste Warnstufe 5 ausgerufen. Für die Einwohner des Eilands ist diese Gefahr nichts Neues.
Wissen
Jedes Jahr erreichen mehrere Taifune Japan. Die Schadensbilanz hält sich vergleichsweise im Rahmen. Dazu tragen auch hochmoderne Wettersatelliten bei. Nun geht die neueste Generation an den Start.
Berg
Bergsteigen auf einem aktiven Vulkan ist in Japan nichts Ungewöhnliches. 300'000 sind jedes Jahr auf dem Fuji. Wie vernünftig ist dies? Ein bekannter japanischer Vulkanexperte hat eine klare Haltung dazu.
Archiv
Auch eine Woche nach den verheerenden Schlammlawinen in Hiroshima geht die Suche nach Vermissten weiter. Eine Foto-Reportage aus dem Krisengebiet.
Erdbeben
Gewöhnlich steht die Erdbeben- und Tsunami-Gefahr an Japans Pazifikküste im Zentrum. Dabei könnte die Region am Japanischen Meer genauso von einer Riesenwelle getroffen werden, wie eine Studie zeigt.