Erdbeben
Die verwirrende Erdbebenwarnung
Letzte Woche kam es in Japan zu einer grossen Erdbebenwarnung. Ein starkes Beben stehe kurz bevor, hiess es. Doch dann war alles nur halb so schlimm. Die Ursache für den Fehlalarm war schnell gefunden.
Naturkatastrophen wie Erdbeben, Taifune, Vulkanausbrüche, Tsunamis, Starkregen, extreme Hitzetage und Erdrutsche sind eine Konstante in Japan. Sie sind ständige Gefahren, die Leben und Infrastruktur bedrohen. Das Land hat jedoch fortschrittliche Technologien und Alarmsysteme entwickelt, um die Auswirkungen solcher Ereignisse zu minimieren und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. Zudem gibt es wohl kein anderes Land, das über eine derart erdbebensichere Infrastruktur verfügt.
Erdbeben
Letzte Woche kam es in Japan zu einer grossen Erdbebenwarnung. Ein starkes Beben stehe kurz bevor, hiess es. Doch dann war alles nur halb so schlimm. Die Ursache für den Fehlalarm war schnell gefunden.
Geschichte
Eine einzige von 70’000 Kiefern in Rikuzentakata hatte den Tsunami von 2011 überstanden. Sie wurde zur Wunderkiefer und zum Symbol der Hoffnung. Nun ist aber ihr Ende gekommen.
News
Nach einem grossen Erdbeben will sich Japan besser um die Touristen kümmern können. Evakuierungszentren, die auf ausländische Besucher ausgerichtet sind, sind nun am Entstehen. Die Stadt Nara macht den Anfang.
Kyushu
Japan ist eine Insel der 110 aktiven Vulkane. Um die Gefahr eines Ausbruchs einzuschätzen, kommt ein 5-stufiges Warnsystem zur Anwendung – wie beispielsweise bei der gestrigen Eruption des Shinmoedake.
Erdbeben
Grundsätzlich gilt: In Japan kann die Erde überall und jederzeit beben. Doch nicht in allen Gebieten ist die Gefahr eines verheerenden Erdbebens gleich gross.
Erdbeben
Am 17. Januar 1995 zerstörte ein Erdbeben Kobe. Über 6000 Menschen kamen damals ums Leben. Die Hafenstadt ist längst wieder aufgebaut. Die Katastrophe von damals bleibt jedoch präsent.
Erdbeben
Heute kam es im Nordosten Japans zur grössten Tsunami-Warnung seit langem. Dabei wurde klar: Eine Tsunami-Welle muss nicht hoch sein, um bereits Schaden anzurichten. Eine Übersicht.
Tokyo
Das Risiko eines Mega-Erdbebens im Nankai-Graben und in Tokio bereitet Japan grosse Sorgen. Ein mit Computergrafik realisierter Film veranschaulicht nun die Folgen eines solchen Szenarios.
Wissen
Im Life-Safety-Zentrum üben Japaner anhand eines Erdbeben- und Rauchsimulators das richtige Verhalten bei Katastrophen. Inzwischen strömen auch ausländische Touristen zu diesen Orten.
Nagasaki
Auf der Südinsel Kyushu kam es zu heftigen Regenfällen und Erdrutschen. Für ein Quartier an einem steilen Hang in Nagasaki hatte dies schwere Folgen.
Wirtschaft
Zwei Monaten nach den verheerenden Beben gibt es in der Präfektur Kumamoto erste Fortschritte beim Wiederaufbau. Dabei spielt Kumamon, das Maskottchen der Region, eine zentrale Rolle.
Burg
Die Burg von Kumamoto, das Symbol der Stadt, nahm durch die beiden Beben schweren Schaden. Fast zwei Monate später startet nun der Wiederaufbau. Und auch in der Nacht erstrahlt die Burg wieder.