Reiseberichte
Weisser Sandstrand und heisse Quellen
Unweit von Osaka liegen uralte Heissquellen und ein Strand, dessen Sand aus der australischen Wüste importiert wurde.
Japans pulsierende Metropolen geniessen weltweite Bekanntheit. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt in den Ballungsräumen Tokio, Nagoya und Osaka. Abseits dieser urbanen Zentren zeigt sich ein faszinierender Kontrast. Denn der Inselstaat offenbart eine beeindruckende Vielfalt ländlicher Ortschaften. Die folgenden Beiträge lenken den Blick auf diese Regionen.
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Unweit von Osaka liegen uralte Heissquellen und ein Strand, dessen Sand aus der australischen Wüste importiert wurde.
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Eine stillgelegte Brauerei wird zum zeitgenössischen Museum – dahinter steckt ein weltbekannter Künstler.
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Seit dem 4. Jahrhundert in Betrieb – und das einzige Bad der Welt, das offiziell zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.
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Eine unbekannte Kleinstadt in den japanischen Alpen, im Schatten einer berühmten Nachbarstadt – und Kulisse eines Weltanimes.
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Eine Nacht in einer malerischen Herberge am Fluss, die Schauplatz einer Novelle ist, die zur Weltliteratur wurde.
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Sie tragen Hörner, lange Mähnen und einen bösen Blick – und einmal im Jahr verlassen sie die Unterwelt, um Rechenschaft zu fordern.
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Ein Hotel mit der grössten vergoldeten Decke der Welt – Konkurs, Wiedereröffnung. Das seltsamste Überbleibsel der japanischen Wirtschaftsblase.
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Im Nordosten Japans blühen die Kirschbäume spät – in einer Stadt der Samurai entfalten zwei Sorten ihre ganze Eleganz.
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Im Norden Japans blühen die Kirschbäume Wochen später – ein Burgpark wird dann zur Bühne.
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Die Reste einer stillgelegten Bergbahnlinie erzählen eine Geschichte über Naturgewalten, Politik und das stille Sterben ländlicher Infrastruktur in Japan.
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Ein Wasserfall im Herzen des japanischen Wasabi-Anbaus, der eine unheimliche Legende hervorgebracht hat.
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Es ist ein Garten, den man nicht betreten darf. Vielmehr stehen die Besucher im Inneren und blicken auf Szenerien, die wie lebendige Gemälde wirken.