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Tätowiert ins Onsen
In den meisten japanischen Onsen-Bädern gilt bis heute die Regelung: Eintritt für Tätowierte untersagt. Das führt zuhehmend zu Konflikten. Nun schaltet sich erstmals Japans Tourismusbehörde ein.
Unter diesem Stichwort finden Sie Artikel, die nicht mehr aktuell, aber dennoch von Interesse sein können, um Japan besser kennenzulernen.
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In den meisten japanischen Onsen-Bädern gilt bis heute die Regelung: Eintritt für Tätowierte untersagt. Das führt zuhehmend zu Konflikten. Nun schaltet sich erstmals Japans Tourismusbehörde ein.
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Bürgermeister Toru Hashimoto hat die Politik Osakas geprägt. Mit einem gigantischen Plan wollte er der Stadt im ewigen Konkurrenzkampf mit Tokio neue Dynamik verleihen. Nun ist er damit gescheitert.
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Wer täglich ein paar Tassen Grüntee oder Kaffee trinkt, kann sein Leben verlängern. Dies hat eine japanische Studie ergeben, die über einen Zeitraum von 19 Jahren geführt wurde.
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Die Thunfisch-Auktion am Tsukiji-Fischmarkt in Tokio zählt zu den Höhepunkten eines Japan-Besuchs. Der Zutritt ist jedoch limitiert. Sehen Sie hier einen filmischen Eindruck sowie Tipps und Tricks.
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Das Unternehmen Japan Atomic Power leitete einst das kommerzielle Atomstromzeitalter in Japan ein. Doch nun droht dem nuklearen Pionier das Ende der eigenen Atomkraftwerke.
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In Japan werden 5 alte AKW-Reaktoren ausser Dienst gestellt. Es handelt sich um die ersten endgültigen Stilllegungen seit dem Unfall in Fukushima.
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Japan gedenkt heute der Dreifachkatastrophe vor vier Jahren. Heute kämpft die Anti-AKW-Bewegung gegen Abes Atompolitik – aber auch gegen das Vergessen. Asienspiegel hat sie besucht.
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Wer in Japan intime Bilder anderer Menschen hochlädt, muss seit November 2014 mit harten Strafen rechnen. Das neue Gesetz gegen «Rachepornos» ist nun zum ersten Mal zur Anwendung gekommen.
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Gemäss einer Studie von «The Economist» ist Tokio die sicherste Stadt der Welt. Damit ist die japanische Hauptstadt eine Ausnahme unter den Mega-Cities der Welt.
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Das Drama um die zwei japanischen Geiseln hat ein tragisches Ende genommen. Die Rolle von Premier Abe in dieser Krise wird in Japan ganz unterschiedlich interpretiert. Bei manchen ist die Wut gross.
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Der bis heute zerstörte Bahnhof von Tomioka, nur unweit des havarierten AKW Fukushima 1, ist zu einem Anziehungspunkt für Schaulustige geworden. Nun aber geht hier ein Kapitel zu Ende.
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In Japan schmücken zahlreiche Geeks, Otaku auf Japanisch, ihre Autos mit Bildern von Anime-Charakteren. Die sogenannten «Itasha» – «Autos, die ‹wehtun›» – haben sich zum einem Trend entwickelt.