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«Es wäre das Ende gewesen»
Der Direktor des havarierten AKW Fukushima 1 hat sich erstmals in einer Pressekonferenz geäussert. Seine Aussagen verdeutlichen, wie dramatisch die Lage nach dem 11. März war.
Unter diesem Stichwort finden Sie Artikel, die nicht mehr aktuell, aber dennoch von Interesse sein können, um Japan besser kennenzulernen.
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Der Direktor des havarierten AKW Fukushima 1 hat sich erstmals in einer Pressekonferenz geäussert. Seine Aussagen verdeutlichen, wie dramatisch die Lage nach dem 11. März war.
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Tsuneo Watanabe, Präsident der grössten Zeitung und des traditionsreichsten Baseballklubs in Japan, hat ein Machtwort gesprochen. Das liess sich ein Mann nicht gefallen.
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Ein futuristischer Roboteranzug könnte den Rettungsarbeitern im AKW Fukushima beim Tragen schwerer Schutzwesten helfen. Asienspiegel hat bei den Entwicklern nachgefragt.
Ein japanischer Abgeordneter trinkt in einer PR-Aktion gereinigtes Wasser aus den Reaktoren 5 und 6 des AKW Fukushima. Selbst die Regierung hat Zweifel an deren Nutzen.
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3000 Kilometer von der japanischen Küste entfernt, hat eine Schiffsbesatzung Tsunami-Trümmer gefunden. Teile dieses immensen Schutts werden eines Tages die US-Westküste erreichen.
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Die AKW-Katastrophe hat für die Präfektur Fukushima tiefgreifende Auswirkungen auf die Demographie. Immer mehr Kinder verlassen die Präfektur.
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Vor rund einem Monat ist Naoto Kan als japanischer Regierungschef abgetreten. Nun hat er sich auf einen neuen Weg aufgemacht – dieses Mal zu Fuss.
Japans neuer Wirtschaftsminister hat an einer Pressekonferenz einen Atomausstieg angedeutet. Richtig festlegen wollte er sich trotzdem nicht.
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Strahlenexperte Tatsuhiko Kodama wirft den Politikern in Sachen Fukushima komplettes Versagen vor. Seine Standpauke vor einer Parlamentskommission hat ein grosses Echo ausgelöst.
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Im Mai stieg die Selbstmordrate in Japan dramatisch an. Grund dafür ist gemäss einer Taskforce nicht die Tsunami-Katastrophe und ihre Folgen, sondern der Tod eines Models.
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Die Behörden in Tokio und Osaka haben revisionistische Geschichtsbücher für den Unterricht zugelassen. Die Macher hinter diesen Werken verfügen über viel Geld und Einfluss.
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Japans Premierminister hat in einer Grundsatzrede den schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie verkündet. Es bleiben aber einige offene Fragen.