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Illegale Fotografie
Der international bekannte Kunstfotograf Leslie Kee wurde in Tokio von der Polizei verhaftet - wegen Verkaufs obszöner Bilder. Wenn in Japan die Kunst mit dem Gesetz in Konflikt kommt.
Unter diesem Stichwort finden Sie Artikel, die nicht mehr aktuell, aber dennoch von Interesse sein können, um Japan besser kennenzulernen.
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Der international bekannte Kunstfotograf Leslie Kee wurde in Tokio von der Polizei verhaftet - wegen Verkaufs obszöner Bilder. Wenn in Japan die Kunst mit dem Gesetz in Konflikt kommt.
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Bereits im Juli könnte das AKW Oi wieder vom Netz genommen werden. Dann wäre Japan zum zweiten Mal nach 2011 frei von Atomstrom. Der Grund dafür sind neue Sicherheitsbestimmungen.
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Wenn es in Tokio schneit, wird der weltweit höchste Fernsehturm zu einer Gefahr für die Menschen am Boden. Ein vom Skytree fallender, gefrorener Schnee kann so einigen Schaden anrichten.
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Japans Premierminister Shinzo Abe hat vor, neue AKW bauen zu lassen - trotz der Katastrophe von Fukushima. Dafür bringt er ganz neue Argumente ins Spiel.
Die Durchschnittsgrösse von japanischen Kinder und Jugendlichen ist seit 20 Jahren fast unverändert. Ein Grund dafür seien zu wenig internationale Ehen. Zudem sind Fukushimas Kinder so dick wie noch nie.
Tenno
An seinem Geburtstag lässt der japanische Kaiser traditionell das Jahr Revue passieren. Trotz seiner 79 Jahre und gesundheitlicher Probleme will er noch lange weitermachen.
Im havarierten AKW Fukushima sind noch immer einige Orte wegen der hohen Verstrahlung für die Rettungskräfte nicht erreichbar. Ein vierbeiniger Roboter soll nun Abhilfe verschaffen.
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Japans Münzprägeanstalt geht mit der Digitalisierung der Finanzwelt zunehmend die Arbeit aus. Im Ausland hat sie neue Auftraggeber gesucht und ist dabei erstmals fündig geworden.
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Vor 10 Jahren wurde in Japan die 5-Tage-Woche in den Grundschulen eingeführt. Nun wenden sich einige Städte davon ab. In Osaka müssen die Schüler an den Samstagen wieder antraben.
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In Japan müssen alle Ortschaften, die näher als 30 Kilometer von einem AKW entfernt liegen, Evakuierungspläne für den Notfall ausarbeiten. Eine Stadt zeigt sich mit einer Sofortmassnahme besonders kreativ.
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Japans neue Nukleare Regulierungsbehörde hat 16 AKW auf ihre Strahlengefahr bei einem Super-GAU geprüft. In einem Fall wäre gar die alte Kaiserstadt Kyoto direkt betroffen.
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Seit über 30 Jahren müssen bereits bei den Eingängen zum Tokioter Flughafen Narita die Passagiere ihre Pässe vorweisen. Das gibt es sonst nirgends in Japan. Die Gründe dafür liegen in der turbulenten Vergangenheit.