Wissen
Von der Realität eingeholt
Regisseur Yoji Yamada wollte im April mit den Dreharbeiten zum Remake des Filmklassikers Tokyo Story anfangen. Die Erdbebenkatastrophe hat jedoch alles verändert.
Wissen
Regisseur Yoji Yamada wollte im April mit den Dreharbeiten zum Remake des Filmklassikers Tokyo Story anfangen. Die Erdbebenkatastrophe hat jedoch alles verändert.
Archiv
In zwei japanischen Lehrmitteln für Kinder wird von der Sicherheit der Atomkraftwerke geschwärmt. Das Bildungsministerium übt sich nun in Schadensbegrenzung.
Wirtschaft
Pachinko-Spielhallen und Getränkeautomaten seien nutzlose Stromfresser, meint Tokios Gouverneur. Damit erwischte er die beiden Branchen auf dem falschen Fuss.
Politik
Shintaro Ishihara ist wieder zum Gouverneur von Tokio gewählt worden. Dabei sorgt er mit einem neuen Stromsparvorschlag für Aufsehen.
Wirtschaft
Trotz vorläufigem Ende der planmässigen Stromunterbrüche in der Region Tokio geht das Energiesparen weiter. Ein Unternehmen hat kurzerhand neue Arbeitszeiten eingeführt.
Erdbeben
Die Stadt Minamisoma, 20 Kilometer vom AKW Fukushima entfernt, drohte auszusterben. Bis sich der Bürgermeister an die Welt wandte.
Erdbeben
Aus dem Evakuierungsgebiet rund um den Unfallreaktor von Fukushima gibt es kaum Bilder oder Videos. Ein japanischer Journalist hat sich in das verstrahlte Gebiet gewagt.
Architektur
Für die zahlreichen Menschen, die noch in Notunterkünften leben, baut Japans Regierung provisorische Fertighäuser. Dabei handelt es sich nicht um einfache Baracken.
Wirtschaft
Masayoshi Son, Besitzer des Telekomunternehmens Softbank, hat den Krisenopfern eine gigantische Spende zukommen lassen. Immer mehr Prominente ziehen nach.
Erdbeben
Die Chance, dass sich in Japans Hauptstadt in den nächsten 30 Jahren ein grosses Erdbeben ereignet, ist hoch. Nicht in allen Gebäuden wäre man gleich gut geschützt.
Erdbeben
Anfang April läuten die Japaner mit der Kirschblütenschau feuchtfröhlich den Frühling ein. Doch dieses Jahr ist alles anders. Zurückhaltung wird gefordert. Nicht allen gefällt dies.
Archiv
Rund 450 Spezialisten arbeiten derzeit im Unfallreaktor. Es wird jedoch dringend mehr Personal benötigt. Die Entlöhnung ist entsprechend hoch.