Miyagi
Die Büchse von Ishinomaki
Seit über 15 Monaten liegt ein riesiger büchsenförmiger vom Tsunami weggeschwemmter Lagerbehälter an einem Strassenrand in Ishinomaki. Nun soll er verschwinden.
Miyagi
Seit über 15 Monaten liegt ein riesiger büchsenförmiger vom Tsunami weggeschwemmter Lagerbehälter an einem Strassenrand in Ishinomaki. Nun soll er verschwinden.
Thomas Köhlers langer Marsch hat nicht nur die Japaner bewegt. Auch in der Schweiz findet die Geschichte Anklang, so auch bei TV-Legende Aeschbacher. Zudem: Tätigen Sie eine Reservation zur Doku-Premiere.
Airline
Die japanischen Airlines ANA und JAL rüsten ihre Langstreckenmaschinen auf. Schon bald können die Passagiere in der Luft online sein.
Wirtschaft
Japan arbeitet an der Zukunft des Autofahrens. Ein Autopilot soll dereinst die Fahrt auf der Autobahn übernehmen.
In der vom Tsunami zerstörten Region entwickelt sich eine neue Marktnische: Der Katastrophentourimus. Japans Tourismusbranche scheint sich derweil langsam zu erholen, zwei Nationen sei Dank.
Wirtschaft
Japan wird sein teuer gefangenes Walfleisch nicht los: Der Versuch, die Ware über Auktionen zu verkaufen, ist gescheitert. Kaum jemand zeigt Interesse daran.
Miyagi
Die in der Stadt Ishinomaki gelegene, älteste Holzkirche Japans wurde beim Tsunami stark beschädigt. Heute steht das Gebäude vor dem Zerfall.
Wirtschaft
In der Gourmet-Metropole New York gilt ein rigides Notensystem bezüglich Hygiene. Für die Sushi-Restaurants hat dies Konsequenzen.
UPDATE Die Polizei hat den letzten Flüchtigen der AUM-Terrorsekte, Katsuya Takahashi, verhaftet. Tagelang verfolgten Polizei und Medien seine Spur. Zuvor war er 17 Jahre untergetaucht.
Wirtschaft
Auf den Langstreckenflügen von JAL erhält der Passagier neu die japanische Antwort auf den Hamburger. Die Airline setzt ganz auf Fastfood Made in Japan.
Wissen
Das AKW Oi in Fukui steht kurz davor, wieder in Betrieb genommen zu werden. Das hat wirtschaftliche Gründe. Keine andere Region in Japan unterhält mehr Kernkraftwerke.
Politik
Tokios Gouverneur gibt sich mit dem bisherigen Kaufangebot für die umstrittenen Senkaku-Inseln vor Taiwan nicht zufrieden. Er will mehr. Japans Botschafter in China zeigt sich äusserst besorgt.