Archiv
Der verlassene Bahnhof
Der bis heute zerstörte Bahnhof von Tomioka, nur unweit des havarierten AKW Fukushima 1, ist zu einem Anziehungspunkt für Schaulustige geworden. Nun aber geht hier ein Kapitel zu Ende.
Japanologe, Journalist und Filmemacher. Gründer von Jan in Japan. Seit 2009.
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Der bis heute zerstörte Bahnhof von Tomioka, nur unweit des havarierten AKW Fukushima 1, ist zu einem Anziehungspunkt für Schaulustige geworden. Nun aber geht hier ein Kapitel zu Ende.
Politik
In Japan unterstützt eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung die Todesstrafe – obwohl in einem Fall ein Japaner 48 Jahre lang unschuldig im Todestrakt sass. Für die Befürworter gibts drei Hauptargumente.
Kunst
Während die Warteschlange für das Frauen-WC unendlich lang ist, gibt es bei den Männern kaum Wartezeiten. Für dieses altbekannte Problem haben zwei Designer nun eine Lösung.
Wirtschaft
In Japan ist jeder Tag ein Gedenktag für irgendein Ereignis, ein Produkt – oder gar ein Essen. So feiert das Land auch das traditionelle Curry-Gericht. So einige Japaner haben diesen Tag auf ihre Weise gewürdigt.
Wirtschaft
Es ist Prüfungszeit an den japanischen Universitäten. Um sich zu motivieren, decken sich die Studenten derzeit mit einem speziellen Brot ein, das sich zum Internetphänomen entwickelt hat.
Ein kleiner Wald im Westen von Tokio inspirierte Hayao Miyazaki zu «Mein Nachbar Totoro». Dass es dieses Stück Natur dort überhaupt noch gibt, ist alleine dem Anime-Meister zu verdanken.
Wirtschaft
Neben dem hochmodernen WC mit Spülfunktion gibt es in vielen japanischen öffentlichen Toiletten noch immer das Washiki-Stehklo. Was die in Japan lebenden Ausländer davon halten, hat eine Umfrage ergeben.
Im vergangenen Jahr haben sich 25’374 Menschen in Japan das Leben genommen. Auch wenn diese Zahl noch hoch ist: Das sind so wenig Fälle wie schon lange nicht mehr. Die möglichen Gründe.
Esskultur
Auch die Japaner essen Käsefondue, in einer etwas abgeänderten Form. Statt Brot gibt es viel Gemüse. Wir haben daraus eine schweizerisch-japanische Variante gemacht.
Buch
Der japanische Schriftsteller Haruki Murakami scheut gewöhnlich die Öffentlichkeit und die Medien. Nun darf ihm aber – für kurze Zeit – jedermann eine Frage stellen.
Politik
Lange wurden in Japan Hassreden gegen Ausländer als Meinungsfreiheit toleriert. Doch nun findet in der Politik ein Umdenken statt. Ein Ministerium lanciert nun erstmals eine Kampagne gegen die Hassreden.
Archiv
In Japan schmücken zahlreiche Geeks, Otaku auf Japanisch, ihre Autos mit Bildern von Anime-Charakteren. Die sogenannten «Itasha» – «Autos, die ‹wehtun›» – haben sich zum einem Trend entwickelt.