Reiseberichte
Japans vergessene Pracht: Wo Gold und Geschichte verschmelzen
Ein verschlafenes Dorf in Japan birgt die Überreste einer einst mächtigen Dynastie. Zwischen grünen Bergen steht eine goldene Halle, die von vergangener Grösse erzählt.
Das Dorf Hiraizumi liegt in der Präfektur Iwate im Nordosten Japans. Einst war dieser Ort der Sitz des mächtigen nördlichen Zweigs der Fujiwara-Familie, der Ōshū-Fujiwara. Ihre 100-jährige Blütezeit endete abrupt im Jahr 1189. Im Jahr 2011 erklärte die UNESCO eine Auswahl von Tempeln, Gärten und archäologischen Stätten aus der Fujiwara-Ära in Hiraizumi zum Weltkulturerbe.
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Ein verschlafenes Dorf in Japan birgt die Überreste einer einst mächtigen Dynastie. Zwischen grünen Bergen steht eine goldene Halle, die von vergangener Grösse erzählt.
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Unweit eines historischen Machtzentrums im Nordosten Japans befindet sich eine ungewöhnliche Tempelhalle mit einer reichen Geschichte.
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Unweit von Hiraizumi in der Präfektur Iwate befindet sich eine malerische Schlucht, die schon den Meiji-Kaiser zu einem Besuch anregte.