Esskultur
Schulessen Kobe-Beef
In der Präfektur Hyogo wird seit Oktober in über 1000 Schulen bestes Kobe-Beef den Schülern serviert. Der Grund: Das Coronavirus hat die Wagyū-Branche in die Krise gestürzt.
Die Esskultur Japans ist enorm vielfältig und eine der grossen Sehenswürdigkeiten, der man täglich begegnet. Die Auswahl an Restaurants in den Städten ist so gross, dass man nie zwei Mal am gleichen Ort essen muss. Jede Region hat ihre eigenen kulinarischen Spezialitäten. Die japanische Küche ist für ihre Frische, Präsentation und den Umami-Geschmack bekannt und seit 2013 immaterielles Kulturerbe der UNESCO.
Esskultur
In der Präfektur Hyogo wird seit Oktober in über 1000 Schulen bestes Kobe-Beef den Schülern serviert. Der Grund: Das Coronavirus hat die Wagyū-Branche in die Krise gestürzt.
Esskultur
Watami ist eine der grössten Izakaya-Restaurantketten in Japan. Nun richtet sich das Unternehmen wegen Corona völlig neu aus. Es wird zur Barbecue-Kette und erschafft sich damit einen Vorteil zum bisherigen Konzept.
Esskultur
Die Stadt Kanazawa am Japanischen Meer hat nicht nur viele historische Sehenswürdigkeiten, sondern auch eine vielfältige Esskultur. Drei Beispiele.
Minimarkt
Bereits im Spätsommer beginnen die Minimärkte in Japan mit dem Verkauf des Eintopfgerichts Oden. In offenen Behältern neben der Kasse wurde diese traditionelle Speise bislang angeboten. Wegen Corona müssen die Betreiber umdenken.
Esskultur
In Japan, das regelmässig von Erdbeben und Taifunen heimgesucht wird, gilt die Empfehlung, stets genug Essen für den Notfall zu lagern. Cup-Noodles-Hersteller Nissin bietet neu ein Produkt an, bei dem der Nachschub an Instant-Speisen nie ausgeht.
Esskultur
Japans Esskultur erhält global viel Aufmerksamkeit. Dabei geht ein herausragendes Lebensmittel gerne vergessen. Es sind die süssen und perfekt geformten japanischen Erdbeeren. In einer Präfektur ist die Liebe zu dieser Frucht ungeschlagen.
Esskultur
Das feierabendliche Trinken und Essen mit Arbeitskollegen gehört in Japan zum guten Ton. In der Corona-Krise stehen diese Anlässe jedoch in der Kritik. Nun schränken Tokio, Osaka und Fukuoka diese Kultur ganz unterschiedlich ein.
Esskultur
Japan ist seit dem 19. Jahrhundert ein Land der Biertrinker. Die Auswahl an Sorten ist riesig. Um aufzufallen, gilt es kreativ zu sein. Nicht selten greifen die Bierbrauer hierzu auf die Kunstwelt zurück.
Esskultur
Japaner lieben Ramen. Der Hang zur perfekten Nudelsuppe hat einigen Restaurants inzwischen Michelin-Sterne beschert. Wir haben eines dieser hochdekorierten kleinen Restaurants besucht.
Esskultur
Wer Yokohama besucht, der sollte sich das «Cup Noodles Museum» merken. Hier erfährt der Gast nicht nur etwas über die Geschichte der Instant-Nudeln. Er darf gleich selbst kreativ tätig werden.
Corona-Pandemie
DIE WOCHE IM RÜCKBLICK – Die Themen: Osaka verliert ein Wahrzeichen, der erste Hitzetag, Wattestäbchen als Corona-Schutz, Tokio wagt die Rückkehr in die Normalität und Luftpost für die Schweiz.
Esskultur
Auch in Japan leiden die Restaurants unter der Corona-Krise. Immer mehr Family-Restaurants schliessen gleich mehrere Ableger. Derweil hat die Kette Yoshinoya, die für ihre Gyūdon-Speise bekannt ist, die Krise fast schadlos überstanden. Das ist kein Zufall.